Plane jetzt schon Dein Surfjahr 2018! Ab dem 18. Februar starten wir in Andalusien die Saison.

 

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Wir wollen euch eine erholsame Zeit des Sporttreibens, Austauschs und Kreativseins ermöglichen. Unser Projekt lässt genug Freiraum, um auf eure individuellen Bedürfnisse einzugehen, ihr könnt eure Vorstellungen einbringen. Zudem bietet sich die Möglichkeit wirklich etwas über den Ort, seine Besonderheiten und Menschen zu erfahren. Wir möchten die Natur in der wir dort aktiv sind möglichst schonend behandeln. Daher wollen wir vegetarisch und regional kochen, möglichst wenig Müll produzieren, lokale Ressourcen der Region mit einbeziehen und Synergien nutzen. Wir arbeiten zum Beispiel mit dem Unverpacktladen „Fermín de Pas“ aus Oviedo zusammen und ernten unser Gemüse selbst auf einer lokalen Gemüsefarm, die das spanische Siegel COPAE führt und dadurch ökologisch zertifiziert ist. Unsere Idee ist es, einen gemeinschaftlichen Ferienort zu gestalten, der das Mitmachen und Einbringen in den Vordergrund stellt anstatt des sonst oft üblichen reinen „Konsumierens“ angebotener Programmpunkte.
 
In den letzten Jahren durften wir, d.h. Janina & Alex, in verschiedenen Surfcamps die Arbeitsbereiche Campleitung, Surfleitung, Kletterlehrer, Yogalehrerin und Buchungsorganisation ausfüllen und konnten dadurch vielseitige Einblicke gewinnen. Sowohl durch diese Erlebnisse als auch durch unsere Reisen, haben wir erfahren, wie wertvoll es ist, einen Ort gut kennen zu lernen, den Menschen, die dort leben zu begegnen und die umgebende Natur bewusst wahrzunehmen.
 Nun ist es 2017 endlich mit unserem eigenen Projekt los gegangen.


Die Idee eines Ortes, wo sich die Affinität zu Sport in der Natur mit Yoga und Körperarbeit sowie Themen wie Umweltbewusstsein und globalen Zusammenhängen treffen, hat uns dazu bewegt, das VegaVerde-Projekt zu starten. VegaVerde bedeutet für uns Freiräume kreieren, Austausch zwischen Menschen anregen, neue Entdeckungen machen, Erfahrungen teilen und sich dabei weiter zu entwickeln.

Unsere Inspiration und Freude teilten wir in unzähligen Gesprächen und Diskussionen mit Wegbegleiter_innen, die uns durch ihre Sichtweise immer wieder neue Facetten geben konnten.