Plane jetzt schon Dein Surfjahr 2018! Ab dem 18. Februar starten wir in Andalusien die Saison.

 

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18.01.2018

Unglück im Glück für Chris: Bei der Auslosung wurde er zusammen mit Ben Skinner (UK) und Ignacio Pignataro (URU) in einen Heat gelost. Samstag früh um 10:15 Uhr Ortszeit, also um 3:15 Uhr hiesiger Zeit wird der Heat - sollten es die Bedingungen zulassen - unter isaworlds.com zu sehen sein.

Ben Skinner (UK) ist derzeit auf Nummer 14 der Weltrangliste, ist aber zweimaliger Vizeweltmeister und elfmaliger europäischer Champion. Ignacio Pignataro ist ebenfalls ein unglaublich guter Surfer. Chris freut sich dennoch, als Vertreter einer "landlocked-nation" dabei sein zu dürfen, und er wird natürlich sein Bestes geben.

Für die Nicht-Wettkampfsurfer sind an dieser Stelle eventuell einige Hinweise hilfreich:

16.01.2018

SALT-Teamer Chris Landrock hat in China mittlerweile Gesellschaft bekommen: Das Longboard Nationalteam ist vollständig in Riyue Bay angekommen! Chris, Mascha Trietsch und Valeska Schneider werden durch Ersatzstarter Julius Wenzel ergänzt. Julius wird auch als Kameramann die dortigen Erlebnisse einfangen. Der Film soll auf das Thema Meersverschmutzung durch Plastik aufmerksam machen.

Unser leitender Surflehrer Chris Landrock wird Deutschland bei der Weltmeisterschaft im Longboard-Surfen in China vertreten. Der Deutsche Wellenreit Verband hat Chris als einen der besten deutschen Longboarder offiziell für das Event im Januar eingeladen. Bereits seit vielen Jahren nimmt Chris an nationalen Surfcontests teil.

 

14.01.2018

Nach einer Reise von 26 Stunden ist Chris gestern gut in Hainan angekommen. Trotz Jetlag muss natürlich der Spot besichtigt werden. Bei einem ersten Strandspaziergang präsentiert sich die Welle bei sehr starkem, schräg ablandigem Wind und sieht sehr speziell aus. Eine linke Pointbreakwelle, die sich hochzusaugen scheint. Beim ersten Surf ist Chris mit dem einzigen Teilnehmer aus Israel und dem peruanischen Team im Wasser. Die Peruaner kommen aus  Chicama.

Einmal bei der Weltmeisterschaft dabei sein – dieser Traum wird für Chris bald wahr! Da Longboard-Surfen eine Randsportart ist, läuft dort vieles anders, als man sich das in der großen weiten Sportwelt gemeinhin vorstellt. Die WM ist in China, da muss man erst mal hinkommen und die Teilnehmer müssen ihre Reise selber finanzieren. Um nach China einzureisen, ist ein Visum erforderlich und schon stehen 125,- EUR auf der Ausgaben-Liste. Gewohnt wird in einem kleinen Hostel in Wanning, sicher spannend, aber natürlich auch aus eigener Tasche zu zahlen.

Am 27.04.2018 feiern wir wieder eine unserer berüchtigten Surfpartys. Im Tsunami Club Köln tanzen wir zu dem Sound, der sonst den Surfbulli bewegt. Also nimm dir für den Abend nichts vor! Weitere Infos folgen.